Gebäudedaten für Versicherer, Sachverständige und Gutachter

Eine Adresse rein. Das echte Gebäude raus.

Ob Antrag, Schadenfall oder Wertermittlung: Am Anfang steht immer dieselbe Frage — wie groß ist dieses Gebäude wirklich? geo3d beantwortet sie aus den amtlichen 3D-Gebäudedaten der Landesvermessung, in Sekunden, ohne Ortstermin, ohne Drohne, für jede Adresse in Deutschland.

Das Prinzip

Eine Adresse rein, das echte Gebäude raus: geo3d liefert das amtliche LoD2-Modell mit belastbaren Maßen — Dachfläche je Segment mit Neigung und Ausrichtung, Fassadenflächen, Trauf- und Firsthöhe, Grundfläche, Volumen, Dachform, Geschosse, dazu Flurstück, Lageplan mit Luftbild und die Schneelastzone mit Rechenwert nach DIN EN 1991-1-3/NA. Jede Kennzahl trägt ihre Herkunft: amtlich gemessen oder als Schätzung gekennzeichnet — nie vermischt.

Für Versicherer

Versicherungssumme auf amtlicher Grundlage. Flächenangaben streuen je Rechenweg um 10–20 Prozent — und ein Unterversicherungsverzicht schützt nicht, wenn schon die Basisdaten falsch waren. Datengestützte Wertermittlung aus amtlichen Gebäudedaten ist marktweit anerkannt, bis hin zum Unterversicherungsverzicht. geo3d liefert die Maße dafür: geprüft gegen das vermessene Modell statt gegen die Selbstauskunft.

Bestände maschinell anreichern. Per API über Adresslisten: Gebäudemaße, Geschosse, Dachform für ganze Portfolios — bevor der Anpassungsfaktor falsch erfasste Summen Jahr für Jahr weiter indexiert.

Das Gebäude zur Zone. Zonensysteme kennen die Adresse, nicht das Objekt. Dachform, Geländelage und Kellerindikation ergänzen die Risikoeinschätzung gebäudescharf — aus amtlicher Quelle.

Für Sachverständige und Gutachter

Dachfläche gegen die Rechnung. Aufmaßregeln nach VOB/C erzeugen in der Praxis erhebliche Abrechnungsdifferenzen. Die amtliche Segmentfläche ist die unabhängige Gegenrechnung — beim Sturm- wie beim Hagelschaden.

Sofort startklar statt Unterlagen jagen. Die Unterlagenbeschaffung ist der wesentliche Verzögerungsfaktor jeder Wertermittlung. Maße, Lageplan und Luftbild liegen bei geo3d in Sekunden vor — vor Ort bleibt nur, was man nur vor Ort sieht.

Kubatur und Flächen für die Wertermittlung. Grundfläche, Geschosse und Brutto-Rauminhalt aus dem vermessenen Modell — je nach Tarif rechnet der Wert 1914 über die Fläche oder den umbauten Raum.

Eine neutrale Zahl im Streit. Flächenangaben gehen vor Gericht auseinander. Die amtliche Quelle mit ausgewiesenem Datenstand ist der belastbare Anker im Bericht.

Das Gebäude zum Mitnehmen. 3D-Ansicht, PDF-Gebäudebericht als Anlage für die Akte, DXF-Export für CAD und Skizzenwerkzeuge — nicht nur ein fertiger Wert, sondern die Geometrie selbst.

Wohn- und Nichtwohngebäude

Der Bestand umfasst 20,76 Millionen adressierte Gebäude in allen 16 Bundesländern — 18,4 Millionen Wohngebäude und 1,4 Millionen ausgewiesene Nichtwohngebäude (Gewerbe, Industrie, öffentliche Bauten). Die amtlichen Daten kennen keine Nutzungsgrenze: Die Gewerbehalle ist genauso abfragbar wie das Einfamilienhaus. Dazu kommen rund 31 Millionen nicht adressierte Nebengebäude und Hallen als anklickbare Umgebung im Lageplan.

Ehrliche Grenzen

Wir sagen dazu, was die Daten können — und was nicht: LoD2-Modelle enthalten keine Gauben, Dachfenster oder Schornsteine. Neubauten erscheinen erst mit der nächsten Landesbefliegung. Der Datenstand je Land ist unterschiedlich und wird bei jedem Gebäude ausgewiesen. Und geo3d ersetzt keine Vermessung im Rechtssinn.

So starten Sie

Ausprobieren: Die Demo ist kostenlos — drei Abfragen an jeder Adresse in Deutschland, nach kurzer E-Mail-Bestätigung.

Einzelabrufe im Alltag: das Kundenportal ab 19 € im Monat, monatlich kündbar — Adresse eingeben, Gebäude ansehen, Bericht laden.

Integration: API und Widget für Ihre Schaden- und Bestandssysteme, als Lizenz je Mandant. Schreiben Sie uns an info@geo3d.services — gern zeigen wir Ihnen geo3d in 15 Minuten an einem Objekt Ihrer Wahl.