Was unter dem Haus liegt
Das Gelände kommt als Datei, nicht als Bild.
Zu jeder Simulation liefern wir das amtliche Geländemodell im
Umkreis — in den Formaten, die Ihre Programme wirklich einlesen.
Nicht als Screenshot, nicht als PDF: als Punktraster für den
Konstrukteur und als Mesh für die 3D-Szene.
Drei Formate, eine Rechnung
.xyz (Leerzeichen-getrennt) für ArchiCAD — sein Dateidialog
kennt nur .txt und .xyz. .csv (Komma-getrennt) für Revit,
als Punktwolke zum Toposolid. .glb für die 3D-Szene im
Browser und für Rhino. .xyz und .csv tragen denselben Inhalt; nur
Trennzeichen und Endung unterscheiden sich. Alle drei zusammen
sind ein Abruf: wer das Gelände einmal holt, bekommt jedes
Format ohne weitere Kosten.
Unsere export.dxf, in ArchiCAD geöffnet — Weißmodell mit Schatten, kein Nachbau. Das gezackte Band am Hangfuß ist die erdberührte Wandfläche. Die Datei bringt 222 Flächen auf 7 Layern mit (BODEN, DACH_00, DACH_01, DACH_02, DACH_03, ERDREICH, WAND).
Die ausgelieferte terrain.xyz, dargestellt — 3.721 Punkte im 2,0-m-Raster, 60 m Umkreis, 24,17 m Höhenunterschied. DGM1: Gelände ohne Gebäude und ohne Bewuchs.
Die Punktzahl ist keine Geschmacksfrage
Bei 150 m Umkreis liefern wir 7.569 Punkte im 3,5-m-Raster, bei
75 m 5.776 Punkte im 2-m-Raster. Das ist gröber, als unsere Daten
sind — und der Grund liegt nicht bei uns: Revit 2024 und 2025
rechnen eine Punktwolke beim Erzeugen eines Toposolids ohne
Warnung auf 10.000 Punkte herunter. Ab Version 2026 ist die
Schranke einstellbar. Solange 2024 und 2025 im Markt sind, liefern
wir darunter — eine Datei mit 22.801 Punkten sähe beim Öffnen aus
wie geliefert und käme ausgedünnt an, und niemand hätte es
bemerkt. Das Mesh hat diese Schranke nicht: es geht in den
Browser, nicht in Revits Punktwolkenpfad, und liefert bei 150 m
ein 1-m-Gitter mit 90.601 Punkten — viermal feiner als die
CAD-Datei.
Wo die Achsen liegen — und warum nicht überall gleich
Rechts- und Hochwert sind in allen Formaten lokale Meter um den
Modellursprung. Die Höhe ist in .xyz und .csv
absolut in m über NHN, im .glb relativ zum
Modellursprung. Beides ist Absicht: die CAD-Datei wird oft
ohne Begleitdokument geöffnet, und dort ist NHN die Konvention
der Vermesserformate. Das Mesh landet in einer Szene, in der
bereits das Gebäudemodell mit lokalem Bezug liegt — absolute
Höhen legten das Gelände 151 Meter über das Haus. Der gemeinsame
Ursprung steht in beiden Fällen dabei: Gelände, Gebäude und
Nachbarbebauung liegen ohne jede Transformation übereinander.
Der Gelände-Reiter — dasselbe Gelände, nur zum Ansehen
Wer die Dateien nicht selbst öffnen will, sieht dasselbe Gelände
im Browser. In Demo und Widget steht das Gebäude im amtlichen
Gelände, die Nachbarbebauung als Kästen daneben, und die
erdberührte Fassade ist benannt; die Startansicht zeigt Gelände,
Nachbarn und Haus zusammen. Wo der Hang die Wand schneidet, wird
der Durchstoß gezeigt, nicht kaschiert — es ist dieselbe
Schnittkante, aus der die erdberührte Wandfläche in der Tafel
oben stammt.
Was das Gelände NICHT enthält
Das DGM1 ist ein Geländemodell: Erdoberfläche, ohne
Gebäude und ohne Bewuchs. Es zeigt den Hang, auf dem das Haus
steht, und die Senke dahinter — nicht das Nachbarhaus und nicht
den Baum. Wo keine Höhe vorliegt, fehlt der Punkt; wir setzen nie
einen Wert ein, den wir nicht haben.
Verfügbar ist das Gelände derzeit an unseren Beispieladressen.
Für Ihre Region fragen Sie uns — die Aufbereitung läuft. Der
Ausbau läuft, Adresse für Adresse — sagen Sie uns, welche Region
Sie brauchen.
Feinheit: das 3,5-m-Raster
spannt ±150,5 m statt ±150,0 — 87 Punkte je Achse gehen bei
3,5 m Abstand nicht glatt auf. Wir halten die Punktzahl konstant,
nicht den runden Radius; die Punktzahl ist die Größe, an der
Revits Schranke hängt. Das 1-m-Mesh spannt exakt ±150,0.