Carbacan

Amtliche Gebäudedaten als Schnittstelle

Eine Adresse rein.
Das echte Gebäude raus.

geo3d liefert zu jeder deutschen Adresse das amtliche LoD2-Modell des Gebäudes — Dachflächen mit Neigung und Azimut, Fassade brutto und netto, Volumen, Geschosse, First- und Traufhöhe. Nicht geschätzt, nicht abgeleitet: aus den Vermessungsdaten der Länder.

Vier Beispieladressen ohne Anmeldung ansehen · 3 eigene Adressen nach E-Mail-Bestätigung
Lizenz je Mandant · JSON-API und einbettbares Whitelabel-Widget

Ansicht des Gebäudes Taunusstraße 16, 61389 Schmitten im Taunus im Gelände, mit Nachbarbebauung; die erdberührten Wandflächen sind schraffiert dargestellt, das Gelände ist bergseitig aufgeschnitten. Alle Zahlen stehen als Text neben dem Bild.

69,4 %der Fassade liegen im Erdreich — 223,68 m² von 322,10 m².

4,69 mGeländespanne am Grundriss — von 472,16 auf 476,85 m NHN. Das Haus steht im Hang.

-9,13 %weniger Sonne auf dem Westdach durch Verschattung — 1.017 statt 924,1 kWh/m²·a.

Taunusstraße 16, 61389 Schmitten im Taunus — dieselbe Szene, die die Demo zeigt, aus denselben Dateien. Am Telefon, bei reduzierter Bewegung und im Datensparmodus bleibt es beim Standbild.
Alle Zahlen dieses Bildes
Adresse
Taunusstraße 16, 61389 Schmitten im Taunus
Gebäude
DEHE06200000MRtF
Fassade brutto
322,10 m²
davon erdberührt
223,68 m² (69,4 %)
Geländespanne am Grundriss
4,69 m — 472,16 bis 476,85 m NHN, 526 Proben à 0,25 m entlang des Umrisses; Bodenplatte 472,14 m NHN
Westdach
41,02 m², 47,0° Neigung, Azimut 249,9°
Einstrahlung frei
1.017 kWh/m²·a
mit Verschattung
924,1 kWh/m²·a (-9,13 %)
Geländeausschnitt
150 m Umkreis, 3 m Maschenweite
Nachbarschaft
75 m Umkreis

Geometrie: lod2 (Stand 2020-03-04). Verschattung: HE DOM1 (Laser, 1 m), HVBG: dom1_32_460_5567_1_he, dom1_32_460_5568_1_he, dom1_32_461_5567_1_he, dom1_32_461_5568_1_he. Alle Angaben sind gemessen; Schätzungen des Modells zeigt das Startbild nicht. Der Aushub ist eine Darstellung: dort ist keine Grube. Ladung der Szene: 662 KiB in drei Dateien, erst nach dem ersten Aufbau der Seite und nur am Rechner.

20.763.162 Gebäude im Bestand, live aus dem Dienst gemeldet. GET /v1/health
über 24.000 digitalisierte Gebietskulissen aus kommunalen Wärmeplänen. Berlin, Hamburg, Potenzialflächen NRW
1.271 Gemeinden mit erfasstem Planungsstand zur Wärmeplanung. GEG §71 / WPG
< 1 s von der Adresse zum vollständigen Datensatz. POST /v1/simulations

Probieren Sie es an einer Adresse, die Sie kennen.

Am überzeugendsten ist geo3d am eigenen Haus. Sie bestätigen einmal Ihre E-Mail-Adresse und haben danach drei vollständige Abfragen — mit 3D-Modell, Lageplan und Standortdossier.

geo3d · Demo-Konsole
Was passiert mit meiner E-Mail-Adresse?

Wir verarbeiten sie ausschließlich, um Ihnen den Zugang freizuschalten — nicht für Werbung. Ihre IP-Adresse speichern wir nur als nicht umkehrbaren Hashwert, allein zur Abwehr automatisierter Massennutzung. Nicht bestätigte Anfragen löschen wir automatisch nach 14 Tagen, bestätigte Zugänge nach 30 Tagen. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit formlos an demo@geo3d.services widerrufen. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.

Bei der ersten Nutzung bestätigen Sie einmalig Ihre E-Mail-Adresse. Danach stehen Ihnen drei Adressabfragen offen — im eigenen Fenster öffnen.

Hinweis für die Integration: Diese Konsole ist die Oberfläche des Whitelabel-Widgets. Lizenznehmer betreiben sie ohne E-Mail-Schranke, mit eigenem Theme und eigener Domain.

Was eine einzige Abfrage zurückgibt

Ein Aufruf, ein JSON-Dokument. Alle Werte stammen aus amtlichen Quellen — Landesvermessung, Liegenschaftskataster, Zensus 2022, DWD-Klimadaten.

Bei der Verschattung liefern wir eine Zahl je Dachfläche, nicht eine Ampelfarbe je Dach — und wir schreiben dazu, was die Zahl nicht enthält.

Gebäudegeometrie · LoD2

Dachfläche gesamt
184,6 m²
Dachform
Satteldach
Dachsegmente
2 · Neigung + Azimut
Fassade brutto
312,4 m²
Fassade netto
253,0 m²
Bruttovolumen
968,2 m³
Grundfläche
108,0 m²
Geschosse
2
Traufhöhe
6,20 m
Firsthöhe
9,40 m

Erdberührte Fassade · aus der Geländeschnittkante

Erdberührter Anteil
19,0 %
Fläche im Erdreich
59,4 m²
Höhendifferenz Gelände
2,10 m
Relevanz
DIN 4108-6 / 18599

Verschattung · für die Photovoltaik-Auskunft

Verlust je Dachfläche
in Prozent · Einstrahlung mit und ohne
Horizont je Fläche
72 Sektoren · für DIN V 18599
Stufe 1 · Gebäudemodell
alle 16 Länder
Stufe 2 · Oberflächenmodell
heute für Rheinland-Pfalz vollständig und erste Regionen in Hessen — weitere folgen

Flurstück · Liegenschaftskataster

Entstehungsjahr
1968
Flurstücksfläche
642 m²
Bebauungsgrad
16,8 %
Lageplan 3D
Nachbarbebauung

Lageplan-Paket · was auf und neben dem Grundstück steht

Nebengebäude
mit vollen Kennwerten
Nachbarbebauung
Grundriss, Trauf- und Firsthöhe
Flurstücke im Umkreis
Nummer, Gemarkung, Fläche
Umkreis
75 m · einstellbar bis 150 m

Straßen im Umkreis · mit Namen

Straßenname
„Ludwig-Erk-Platz"
Klasse
Haupt-, Wohnstraße, Weg
Geometrie
WGS84 und lokale Meter
Adressstraße
eigens gekennzeichnet

Gelände · amtliches Höhenmodell im Umkreis

Punktraster
.xyz und .csv, CAD-fertig
Mesh
.glb · gleicher Ursprung wie das Gebäude
Umkreis
150 m · einstellbar ab 25 m
Höhenbezug
absolut (NHN) in der CAD-Datei
Quelle
DGM1 der Länder · Gelände ohne Gebäude und Bewuchs
Gelände-Reiter
in Demo und Widget: das Gebäude im amtlichen Gelände (150 m), Nachbarn als Kästen, erdberührte Fassade benannt; der Durchstoß wird gezeigt, nicht kaschiert

Standortdossier · Klima, Umfeld, Lasten

Höhe über NN
312 m
Klimafaktor GEG §82
1,02
Heiztage
248 d
Jahresmitteltemperatur
9,4 °C
Globalstrahlung
1.062 kWh/m²a
Schneelastzone
2 · 0,85 kN/m²
Zensus 2022 Umfeld
Baujahrzehnt, Heizung
Verwaltung
Gemeinde / Kreis / Land
Oberer Ausschnitt der ersten Seite des PDF-Gebäudereports: Kopfzeile, Adresse, Datenstand und der obere Teil einer 3D-Ansicht des Gebäudes, in der die erdberührte Wandfläche abgesetzt dargestellt ist.
Oberer Ausschnitt der ersten Seite des PDF-Reports, wie ihn jede Abfrage liefert — zum Weitergeben an den Auftraggeber.

Das gibt es sonst nirgends maschinenlesbar

Wärmeplanung nach GEG §71 — adressscharf.

Seit die kommunale Wärmeplanung verbindlich ist, entscheidet die Lage im Wärmeplan darüber, welche Heizung ein Eigentümer überhaupt einbauen darf. Diese Auskunft steht heute in PDF-Karten der Kommunen. geo3d hat sie digitalisiert und gibt sie je Adresse als Feld zurück.

Wärmenetzgebiet

Voraussichtlicher Anschluss

Die Adresse liegt im geplanten Netzgebiet. Eine dezentrale Wärmepumpe ist wirtschaftlich meist die falsche Empfehlung.

Prüfgebiet

Noch offen

Die Kommune prüft die Netzeignung. Beratung muss beide Pfade rechnen — mit Datum des erwarteten Beschlusses.

Dezentral

Eigene Anlage

Kein Netz vorgesehen. Wärmepumpe, Biomasse oder Hybrid — die Gebäudekennwerte aus derselben Abfrage liefern die Auslegung.

Bestand: über 24.000 Gebietskulissen (Berlin, Hamburg, Potenzialflächen NRW), dazu der Planungsstand von 1.271 Gemeinden. Der Ausbau auf weitere Länder läuft; Lizenznehmer bekommen neue Gebiete ohne Vertragsänderung.

Was bei anderen im Klick steckt

Die Werte gibt es als Daten, nicht nur als Grafik.

Was unsere 3D-Ansicht beim Klick auf ein Gebäude zeigt, steht zusätzlich als Datenfeld in der Antwort: die Garage auf dem Grundstück mit Dachfläche und Höhe, die Nachbarbebauung mit Trauf- und Firsthöhe, die Flurstücke im Umkreis, die Straßennamen.

Warum das bei öffentlichen Auftraggebern zählt

Die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung verlangt, dass Information nicht ausschließlich über eine Grafik vermittelt wird und dass eine Funktion nicht allein mit der Maus in einer Fläche auslösbar ist. Eine Anwendung, in der die Nachbarhöhe nur im Klick steckt, erfüllt das nicht.

Was das für Ihre Oberfläche bedeutet

Bei uns steht dieselbe Zahl zusätzlich im JSON. Ihre Anwendung kann sie vorlesen, in eine Tabelle schreiben oder über die Tastatur zugänglich machen — ohne dass Sie unsere Ansicht einbetten müssen. Die Klick-Interaktion bleibt. Sie ist nur nicht mehr die einzige Quelle.

Was Sie damit belegen können

Ausschreibungen fragen die Barrierefreiheit der eingesetzten Komponenten ab. Diese Seite ist verlinkbar; die Felder stehen namentlich in der Schnittstellenbeschreibung unter /docs.

Was unter dem Haus liegt

Das Gelände kommt als Datei, nicht als Bild.

Zu jeder Simulation liefern wir das amtliche Geländemodell im Umkreis — in den Formaten, die Ihre Programme wirklich einlesen. Nicht als Screenshot, nicht als PDF: als Punktraster für den Konstrukteur und als Mesh für die 3D-Szene.

Drei Formate, eine Rechnung

.xyz (Leerzeichen-getrennt) für ArchiCAD — sein Dateidialog kennt nur .txt und .xyz. .csv (Komma-getrennt) für Revit, als Punktwolke zum Toposolid. .glb für die 3D-Szene im Browser und für Rhino. .xyz und .csv tragen denselben Inhalt; nur Trennzeichen und Endung unterscheiden sich. Alle drei zusammen sind ein Abruf: wer das Gelände einmal holt, bekommt jedes Format ohne weitere Kosten.

Bildschirmabzug aus ArchiCAD: das gelieferte Gebäudemodell als Weißmodell mit Schatten, schräg von der Talseite gesehen. Am Fuß der Wand läuft ein gezacktes Band um das Haus — die erdberührte Wandfläche, die mit der Datei kommt.
Unsere export.dxf, in ArchiCAD geöffnet — Weißmodell mit Schatten, kein Nachbau. Das gezackte Band am Hangfuß ist die erdberührte Wandfläche. Die Datei bringt 222 Flächen auf 7 Layern mit (BODEN, DACH_00, DACH_01, DACH_02, DACH_03, ERDREICH, WAND).
Punktwolke des amtlichen Geländemodells in isometrischer Ansicht; die Punkte bilden einen Hang, die Farbe steigt mit der Höhe.
Die ausgelieferte terrain.xyz, dargestellt — 3.721 Punkte im 2,0-m-Raster, 60 m Umkreis, 24,17 m Höhenunterschied. DGM1: Gelände ohne Gebäude und ohne Bewuchs.

Die Punktzahl ist keine Geschmacksfrage

Bei 150 m Umkreis liefern wir 7.569 Punkte im 3,5-m-Raster, bei 75 m 5.776 Punkte im 2-m-Raster. Das ist gröber, als unsere Daten sind — und der Grund liegt nicht bei uns: Revit 2024 und 2025 rechnen eine Punktwolke beim Erzeugen eines Toposolids ohne Warnung auf 10.000 Punkte herunter. Ab Version 2026 ist die Schranke einstellbar. Solange 2024 und 2025 im Markt sind, liefern wir darunter — eine Datei mit 22.801 Punkten sähe beim Öffnen aus wie geliefert und käme ausgedünnt an, und niemand hätte es bemerkt. Das Mesh hat diese Schranke nicht: es geht in den Browser, nicht in Revits Punktwolkenpfad, und liefert bei 150 m ein 1-m-Gitter mit 90.601 Punkten — viermal feiner als die CAD-Datei.

Wo die Achsen liegen — und warum nicht überall gleich

Rechts- und Hochwert sind in allen Formaten lokale Meter um den Modellursprung. Die Höhe ist in .xyz und .csv absolut in m über NHN, im .glb relativ zum Modellursprung. Beides ist Absicht: die CAD-Datei wird oft ohne Begleitdokument geöffnet, und dort ist NHN die Konvention der Vermesserformate. Das Mesh landet in einer Szene, in der bereits das Gebäudemodell mit lokalem Bezug liegt — absolute Höhen legten das Gelände 151 Meter über das Haus. Der gemeinsame Ursprung steht in beiden Fällen dabei: Gelände, Gebäude und Nachbarbebauung liegen ohne jede Transformation übereinander.

Der Gelände-Reiter — dasselbe Gelände, nur zum Ansehen

Wer die Dateien nicht selbst öffnen will, sieht dasselbe Gelände im Browser. In Demo und Widget steht das Gebäude im amtlichen Gelände, die Nachbarbebauung als Kästen daneben, und die erdberührte Fassade ist benannt; die Startansicht zeigt Gelände, Nachbarn und Haus zusammen. Wo der Hang die Wand schneidet, wird der Durchstoß gezeigt, nicht kaschiert — es ist dieselbe Schnittkante, aus der die erdberührte Wandfläche in der Tafel oben stammt.

Was das Gelände NICHT enthält

Das DGM1 ist ein Geländemodell: Erdoberfläche, ohne Gebäude und ohne Bewuchs. Es zeigt den Hang, auf dem das Haus steht, und die Senke dahinter — nicht das Nachbarhaus und nicht den Baum. Wo keine Höhe vorliegt, fehlt der Punkt; wir setzen nie einen Wert ein, den wir nicht haben.

Verfügbar ist das Gelände derzeit an unseren Beispieladressen. Für Ihre Region fragen Sie uns — die Aufbereitung läuft. Der Ausbau läuft, Adresse für Adresse — sagen Sie uns, welche Region Sie brauchen.

Feinheit: das 3,5-m-Raster spannt ±150,5 m statt ±150,0 — 87 Punkte je Achse gehen bei 3,5 m Abstand nicht glatt auf. Wir halten die Punktzahl konstant, nicht den runden Radius; die Punktzahl ist die Größe, an der Revits Schranke hängt. Das 1-m-Mesh spannt exakt ±150,0.

Wie sich das Haus in die Straße einfügt

Die Straßenabwicklung zeigt die Nachbarschaft in der Höhe.

Der Grundriss sagt, wie breit gebaut wird. Wie hoch gebaut werden darf, ohne aus der Reihe zu fallen, sagt erst die Abwicklung: das Geländeprofil auf der Straßenachse, beide Baufluchten und die Häuser beider Straßenseiten, jedes auf seiner eigenen Höhe.

Was auf dem Blatt steht

Die Achse ist die Mittellinie der Adressstraße aus dem amtlichen Straßennetz, über Kachelnähte hinweg verkettet und um das Gebäude zugeschnitten. Auf ihr liegt das Geländeprofil aus dem DGM1, Station für Station. Dazu kommt das Gelände auf beiden Baufluchtlinien (±12 m von der Achse) — die Linie, an der der Boden die Vorgärten trifft. Die Gebäude beider Straßenseiten stehen als LoD2-Kästen mit schematischem Dach, jeder auf seiner eigenen Bodenplatte, nicht alle auf einer gedachten Ebene.

Drei Endungen, eine Rechnung

.json sind die Zahlen: Achse, Stationen, Koten, Gebäude mit Station, Front, Traufe, First und Boden. .dxf ist die CAD-Zeichnung im Format R12, das auch ältere Programme ohne Umweg öffnen. .svg ist das fertige Blatt — Lageplan, Legende und beide Straßenseiten auf einer Seite, so wie unten abgebildet. Die drei gehören zusammen: die Terrain-Familie zählt einmal je Simulation. Wer Geländemodell und Straßenabwicklung zu derselben Simulation holt, zahlt einen Abruf; jeder Folgeabruf — jede weitere Endung, jede Wiederholung — ist frei.

Ein Blatt Straßenabwicklung: oben ein Lageplan mit der blau gezeichneten Straßenachse und den Grundrissen der gezählten Häuser, darunter eine Legende, darunter zwei lange Ansichten — je Straßenseite eine. In den Ansichten steht eine Reihe von Kästen mit spitzem Dach auf einer sandfarbenen Geländefläche, die nach rechts abfällt; ein Kasten ist orange hervorgehoben, das simulierte Gebäude, und mit Traufe, First und Boden beschriftet.
Ein ausgeliefertes Blatt street_elevation.svg, Taunusstraße in Schmitten im Taunus — kein Muster, sondern die Datei, die der Dienst zurückgibt. Achse 240,00 m (±120 m um das Gebäude), 244 Stationen im 1-m-Schritt, 107 Gebäude innerhalb von 40 m zur Achse: 57 auf der Westseite, 50 auf der Ostseite. Das simulierte Haus liegt bei Station 113,82–128,47 m, 4,03 m von der Achse.

Blatt als SVG öffnen

Wofür das gebraucht wird

Im Vorentwurf beantwortet das Blatt die Frage, die beim ersten Termin immer kommt: Wie fügt sich der Entwurf ins Straßenbild ein? Im Bauantrag trägt es die Höhenentwicklung der Straße und den Geländeanschluss — beides sonst mühsam aus Einzelangaben zusammengesucht. Und weil Gelände, Gebäude und Nachbarbebauung denselben Ursprung haben, passt das Blatt ohne Umrechnung zu allem anderen, was zur selben Adresse geliefert wird.

Was die Abwicklung NICHT ist

Diese Grenzen stehen in der Antwort und in der Legende des Blattes, damit sie mit der Datei wandern:

  • Gebäude sind LoD2-Kästen aus Grundriss, Traufhöhe und Firsthöhe — keine Fassaden, keine Öffnungen; Dächer sind schematisch als Satteldach zwischen Traufe und First gezeichnet, die Dachform ist ein Attribut.
  • Das Gelände ist das DGM1 (Boden ohne Gebäude und Bewuchs), 1-m-Raster, bilinear interpoliert — ohne Genauigkeitszusage.
  • Jedes Gebäude steht auf seiner LoD2-Bodenplatte; wo keine hinterlegt ist, auf der niedrigsten DGM1-Höhe an den Ecken seines Grundrisses.
  • Die Straßenachse ist die Mittellinie aus basemap.de, über Kachelnähte hinweg verkettet; sie ist eine Lagelinie, kein eingemessener Bordstein.
  • Ein Gebäude zählt, wenn eine Grundrissecke innerhalb von 40 m zur Achse liegt; Gebäude, deren Schwerpunkt weiter als 100 m von der Achse entfernt liegt, werden nicht gesucht.
  • Die rechte Seite wird in Stationierungsrichtung gezeichnet, nicht gespiegelt.
  • Höhen in m über dem Meeresspiegel, DHHN2016 (Deutschland).
  • Die Regel für die Kachelnaht ist an einer Naht geeicht, nicht über den ganzen Bestand gemessen.
  • Nur Deutschland. Dänemark und Frankreich laufen nicht über diesen Weg.

Wer damit arbeitet

Energieberatung

Aufnahme ohne Ortstermin

Hüllflächen, erdberührte Anteile und Klimafaktor kommen vorbefüllt in die Software. Der Berater korrigiert, statt zu messen.

Kommunen & Stadtwerke

Vom Plan zum Gebäude

Der eigene Wärmeplan wird abfragbar — für Bürgerauskunft, Anschlusspotenzial und Priorisierung ganzer Straßenzüge.

Baufinanzierung

Objektprüfung in der Strecke

Volumen, Baualtersindiz und Wärmeplan-Lage schon im Antrag — Sanierungsrisiko wird bewertbar, bevor ein Gutachter fährt.

Prüfen, bevor es zählt. Ob eine Adresse in unserem Bestand existiert, beantwortet eine eigene Abfrage — kostenlos und ohne Kontingentverbrauch. Wer Adresslisten importiert oder ein Eingabefeld gegen Tippfehler absichert, prüft erst und fragt dann nur die Treffer ab.

Zwei Wege in Ihr Produkt

Wer eine eigene Oberfläche hat, nimmt die API. Wer schnell live gehen will, bettet das Widget ein — Shadow DOM, eigene Farben, keine Kollision mit Ihrem CSS.

1 · JSON-API
# Adresse rein, vollständiger Datensatz raus
curl -X POST https://geo3d.services/v1/simulations \
  -H "X-Api-Key: <ihr-schlüssel>" \
  -H "X-Tenant: ihre-mandanten-id" \
  -H "Content-Type: application/json" \
  -d '{"address":{"zip":"35578","street":"Ludwig-Erk-Platz","housenumber":"3"},
       "options":{"include":["context_buildings","parcels","streets"]}}'

# → building, parcel, siteplan, model, viewer,
#   parcel_buildings, context_buildings, parcels, streets, dossier
2 · Whitelabel-Widget
<!-- Ein Script-Tag, ein Container -->
<div id="geo3d"></div>
<script
  src="https://geo3d.services/static/widget/v1.js"
  data-tenant="ihre-mandanten-id"
  data-theme="accent:#007dc8;radius:0"
  data-lang="de"></script>

// Shadow DOM — Ihr CSS bleibt unberührt.

Ihre Szene, ohne Projektionswissen. Die Antwort nennt den Ursprung des 3D-Modells in beiden Formen — UTM mit Bezugssystem und Länge/Breite — und dazu die Achslage. Wer das Gebäude in eine eigene Szene legt, braucht dafür keine Koordinatenbibliothek und muss die UTM-Zone nicht kennen. Die Straßen kommen in denselben lokalen Metern, sie liegen also ohne Umrechnung an der richtigen Stelle.

Die Nachbarschaft als fertige Kulisse. Ein einziger Abruf liefert die umliegenden Gebäude als 3D-Modell im selben Ursprung — vereinfachte Baukörper, kein LoD2 der Nachbarn. Für die Verschattungsansicht oder den Lageplan im eigenen Renderer reicht das; für eine Aussage über das Nachbargebäude selbst ist es nicht gedacht und nicht geeignet.

Der Schlüssel bleibt serverseitig: das Widget authentifiziert über eine mandantengebundene Herkunftsprüfung, nicht über einen im Browser sichtbaren API-Key. Wie es in Ihren Farben aussieht, sehen Sie sofort: Widget-Konfigurator — Vorschau mit echten Daten, fertiger Einbettungscode zum Kopieren, ohne Anmeldung.

Das Portal — feste Preise, sofort starten

Für Architekten, Sachverständige und Energieberater, die Auskünfte von Hand abrufen: Anmelden, Adresse eingeben, Report herunterladen. Ohne Einrichtungskosten, monatlich kündbar. Jede erfolgreiche Adressabfrage zählt einmal — Modell, PDF, DXF und Dossier dazu sind inklusive. Erfolglose Suchen kosten nichts.

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  • Voller Datenumfang je Gebäude
  • PDF-Report, DXF/OBJ, 3D-Modell
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Lizenz je Mandant — Jahrespreis oder nach Nutzung

Für die Integration per Widget oder API im eigenen Produkt. Sie entscheiden, ob Sie kalkulierbar oder mitwachsend abrechnen wollen. Beides deckt denselben Datenumfang ab; unterschiedlich sind Volumen, Support und Ausbaustufen.

Pilot
Testphasebefristet, mit Zieltermin
  • Ein Mandant, ein Schlüssel
  • Voller Datenumfang
  • Widget und API
  • Begrenztes Abfragevolumen
Jahreslizenz
Festpreispro Mandant und Jahr
  • Vereinbartes Jahreskontingent
  • Widget im eigenen Branding
  • Neue Wärmeplan-Gebiete inklusive
  • Ansprechpartner mit Reaktionszeit
Nutzungsbasiert
pro Abfragegestaffelt nach Volumen
  • Abrechnung nach tatsächlichen Abrufen
  • Keine Mindestlaufzeit im ersten Jahr
  • Für schwankendes Geschäft
  • Monatliche Abrechnung

Alle Preise netto, B2B nach §14 BGB. Konkrete Zahlen nennen wir nach einem kurzen Gespräch über Volumen und Einsatzzweck — die Spanne zwischen 500 Abfragen im Jahr und 500 am Tag ist zu groß für eine Preisliste.

Häufige Fragen

Woher stammen die Gebäudedaten genau?

Aus den amtlichen LoD2-Gebäudemodellen der Landesvermessungs­behörden und dem Liegenschaftskataster. Die Werte sind eingemessen, nicht aus Luftbildern geschätzt. Wo ein Land noch kein LoD2 veröffentlicht, gibt die API das ehrlich als fehlend zurück statt zu raten.

Wie aktuell ist die Wärmeplanung?

Die Gebietskulissen werden aus den veröffentlichten kommunalen Wärmeplänen digitalisiert. Jeder Datensatz führt den Planungsstand und das Beschlussdatum mit, damit Sie in der Beratung sagen können, worauf sich die Aussage stützt.

Was ist mit Datenschutz?

geo3d verarbeitet Gebäude- und Flurstücksdaten, keine Personendaten. Die abgefragte Adresse wird für die Antwort verwendet und nicht mit Personen verknüpft. Für Lizenznehmer schließen wir eine Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Betrieb in Deutschland.

Können wir die Daten in unser eigenes Rechenmodell übernehmen?

Ja, dafür ist die API gebaut. Sie bekommen Hüllflächen und Segmente einzeln, nicht nur eine Zusammenfassung — Sie können damit direkt nach DIN 18599 weiterrechnen.

Wie lange dauert die Einbindung?

Das Widget ist ein Script-Tag: ein Nachmittag inklusive Abstimmung der Farben. Eine API-Integration in eine bestehende Fachanwendung planen wir üblicherweise mit ein bis zwei Wochen auf Ihrer Seite.

Zugang anfragen

Ein Gespräch, dann ein Schlüssel.

Sagen Sie uns, welches Produkt die Daten bekommen soll und mit welchem Volumen Sie rechnen. Wir richten einen Mandanten mit eigenem API-Schlüssel ein, damit Sie an echten Adressen testen können.